Zur Person:

Aufgewachsen im Münsterland, ging ich nach dem Abitur 1983 zur Uni-Klinik Essen, um dort meine Krankenpflegeausbildung zu beginnen.

Schon vor dem Examen 1986 nahm mich die Knochenmark-Transplantation hier so gefangen, dass ich in diesem Bereich zwei weitere Jahre arbeitete.

Dann zog ich aus privaten Gründen ins Rheinland, wo ich zunächst ein Jahr in der Intensivmedizin angestellt war, bevor ich, nach der 2-jährigen Zusatzausbildung zur Intensiv- und Anästhesie-Fachschwester zu meiner ersten "Berufung", der Anästhesiepflege, fand.

In der Anästhesieabteilung des St. Marien-Hospitals Bonn war ich dann weitere 23 Jahre tätig.

 

Innerhalb dieser Zeit erlangte ich 1994 durch ein halbjähriges, berufspädagogisches Fachseminar die Zusatzbezeichnung "Praxisanleiterin", die mich für die Aus- und Weiterbildung der Kollegen befähigte.

Dies war dann auch mein ganz großes "Steckenpferd", dem ich mich mit großer Hingabe immer noch widme.

 

Ende 2007 begann ich die Heilpraktiker-Ausbildung, die ich Anfang 2009 mit der Prüfung am Gesundheitsamt Husum abschloß.

Schon im September 2009 eröffnete ich meine erste Praxis im Rheinland.

 

Die 3-jährige homöopathische Zusatzqualifikation der Dynamis-Schule

(www.dynamis-schule.de) von Stefan Reis, Zusatzqualifikationen auf dem Gebiet der Ohrakupunktur, der Biochemie nach Dr. Schüssler (einschließlich Antlitzdiagnose) und der Bachblüten-Therapie, die Dorn-Ausbildung und eine Massage-Grundausbildung runden den naturheilkundlichen Bereich ab.

 

Mittlerweile bin ich, aus beruflichen Gründen meines Mannes, ins schöne Schleswig-Holstein umgezogen, wo ich seit 2010 in Panker-Satjendorf meine Praxis betreibe.

 

Da allerdings auch der schulmedizinische Bereich immer eine Rolle bei mir spielen wird, arbeite ich außerdem noch in der Anästhesie-Abteilung der Klinik Preetz.

 

Mein persönliches Anliegen ist es, die Schulmedizin mit den Möglichkeiten der Naturheilverfahren, insbesondere der Homöopathie, zu verbinden.

Durch meine zahlreichen Aus- und Weiterbildungen denke ich, dass es mir möglich ist, die Grenzen der jeweiligen Therapie-Richtung zu erkennen und danach zum Wohle des Patienten zu handeln.