Kurze Erklärung der Therapieverfahren:

 

 

Klassische Homöopathie:

Die klassische Homöopathie wurde 1796 durch den Arzt und Pharmazeuten Dr. Samuel Hahnemann erstmals näher beschrieben.

Seitdem gilt das Prinzip "Ähnliches mit Ähnlichem heilen" als eines der Erfolgreichsten in der Naturheilkunde.

Es bedeutet, dass ein möglichst ähnliches Mittel gefunden werden muss - eines, das den zu behandelnden Krankheitszustand ebenfalls so (ähnlich) verursachen würde (z.B. das Gift der Honigbiene verursacht ein Bild wie bei manchen Wespenstichen).

Diese Mittel ist dann so aufbereitet, das lediglich die für die Heilung notwendigen "Kräfte" enthalten bleiben, von der materiellen Substanz des Mittels aber kaum noch etwas nachweisbar ist.

Dabei gilt: je verdünnter das Mittel ist, desto größer sind seine "Kräfte".

In einem ausführlichen Gespräch zu Beginn müssen die jeweiligen Besonderheiten, Vorlieben oder Abneigungen des Erkrankten herausgearbeitet werden, um dann genau das (ähnlichste) Mittel zu finden, das ihr/ihm und ihren/seinen Beschwerden entspricht.

 

 

 

Wirbelsäulen - Therapie nach Dorn
Die Dorn-Therapie ist eine manuelle Therapie des Bewegungsapparates.
Sie wurde 1975 von Dieter Dorn entwickelt und stützt sich darauf, daß viele Beschwerden des Bewegungsapparates auf bestehenden Gelenkfehlstellungen beruhen.
Durch sanfte Gelenkmobilisationen unter Mitarbeit des Patienten werden Fehlstellungen korrigiert und dadurch Schmerzen gelindert.
Die Therapie wird meist mit Massagetechniken kombiniert, die die oft zusätzlich vorhandenen Muskelblockaden positiv beeinflussen können.


 

Stoffwechselregulation:

Durch Ernährungsfehler, Stoffwechselerkrankungen und andere, oft  hormonell bedingte Störungen kommt es häufig zu Dysregulationen im Körper, die sich in vielfältiger Weise ausdrücken können, z.B. als:

·        Übergewicht

·        rheumatische Erkrankungen

·        Bluthochdruck

·        klimakterische Beschwerden, wie z.B. Hitzewallungen

·        allgemeine Müdigkeitserscheinungen und Leistungsabfall

·        depressive Verstimmungen

·        etc. …..

Labortests (z.B. zur Hormonbestimmung) unterstützen hier bei der Diagnostik.

Mit Hilfe von biochemischen Mitteln

(z.B. Zusammensetzungen homöopathischer und mineralstoffhaltiger Substanzen)

und bioidentischen Hormonen (s.a. www.marktapotheke-greiff.de)

(das sind naturidentische Hormone, die homöopathisch potenziert verwendet werden. Sie entsprechen in ihrer chemischen Struktur zu 100% den körpereigenen Hormonen und werden daher vom Körper als körpereigen angesehen)

können diese Störungen / Defizite wieder ausgeglichen werden.

 

 

Schüssler-Salze:

Ein Zeitgenosse Dr. Hahnemanns war der Arzt Dr. Wilhelm Schüssler.
Auch ihn faszinierte die Wirkungsweise der Homöopathie.
Er befand sie aber für zu kompliziert, um für jedermann anwendbar zu sein.
Daher entwickelte er eine eigene Therapie.

In seinen Studien fand er heraus, dass manche Krankheitsbilder durch Mangelerscheinungen an Mineralstoffen begünstigt werden.
Diese Mängel entstehen weniger durch eine schlechte Ernährung, als durch die jeweilige Konstitution des Menschen, Nahrungsmittel für sich ausreichend zu verwerten.
Andererseits gibt es Erkrankungen, die sozusagen von den "Vorräten" zehren, so daß dadurch Mangelerscheinungen entstehen.

Diese lassen sich zum Teil mit der sogenannten Antlitzdiagnose im Gesicht wiederfinden.
Homöopathisch aufbereitet gelangen die benötigten Mineralstoffe genau dorthin, wo sie auch benötigt werden - in die Zellen -, um dort schnell für besseres Wohlbefinden zu sorgen.

 

 

 

Ohr - Akupunktur:
Diese Methode ist ein wenig losgelöst von der eigentlichen Körper-Akupunktur.
Sie wurde erst 1951 von Dr. Paul Nogier beschrieben.
Man geht davon aus, dass sich die Bereiche des Körpers in bestimmten Arealen des Ohres widerspiegeln und dadurch positiv beeinflussbar sind.
Somit ist die Ohrakupunktur für verschiedenste Erkrankungen und Störungen einsetzbar.
Insbesondere im Bereich der Schmerztherapie findet sie ihre bevorzugte Anwendung.

 

 

Bachblüten-Therapie: 

Auch der englische Arzt Dr. Edward Bach, der 50 Jahre später wirkte,

schätzte die Arbeit Dr. Hahnemanns.
Er beschrieb ebenfalls die Zusammenhänge zwischen körperlichem und seelischem Wohlbefinden und entdeckte Ähnlichkeiten dazu im Pflanzenreich.
Verschiedene Blüten von Pflanzen und Bäumen nebst reinem Quellwasser setzte er in Zusammenhang zu bestimmten Gemütszuständen.
Von den Blüten bereitete er auf eine bestimmte Art Essenzen zu, die, in verdünnter Form, diesmal auf vorwiegend seelischer Ebene dem Patienten zu mehr innerem Gleichgewicht verhelfen.
Durch den Ausgleich innerer Spannungsfelder bekommt der Körper dann die Möglichkeit auch seine körperlichen Schwächen wieder auszugleichen.

 

 

 

Entspannungsmassagen:
Jeder, der schon einmal massiert wurde, weiß um die wohltuenden Wirkungen der verschiedensten Aromaöle in Verbindung mit sanften Berührungen des Rückens.
Besondere Entspannungsmusik, die den Geist in angenehme Bereiche entschwinden lässt, sorgt zusätzlich für ein wohltuendes Erlebnis.
So manche Verspannung wurde durch eine Massage wieder entspannt und dadurch dem Körper wieder zu neuer Lebenskraft verholfen, die im Alltag dringend benötigt wird.
Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und tanken Sie neue Kraft und Energie!